DER WEG ZU DIR

Der Weg zu Dir

Über Vergebung und Liebe

von  Defne Seidel
Viele Jahren sind vergangen, seit die Türkin Emily Bremen verlassen musste. Mittlerweile lebte die alleinerziehende Mutter zufrieden mit ihrer kleinen Tochter Peri in einer gemütlichen Wohnung in Berlin. Arbeiten konnte sie an den Vormittagen im Cafè Olive. Sogar ein neuer Nachbar war eingezogen, ein Deutscher. Marc war ein sehr junger attraktiver Mann, den es nicht zu stören schien, dass sie eine Tochter hatte. Es lief alles gut, bis die Vergangenheit Emily einholte. 

Eine außergewönliche Liebesgeschichte, mit Familiendrama und Traditionen. Mit diesem Buch möchte Defne Seidel die Vorurteile und Klischees der deutschen und türkischen Gesellschaft etwas erläutern und die beiden Kulturen näher zusammenbringen. 




ISBN: 978-3-95631-759-0
Shaker Media
242 Seiten

Als Taschenbuch (für 14,90 Euro)
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Als E-book (für 5 Euro)

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Rezensionen:

"Dieses Buch zeigt kulturelle und religiöse Unterschiede und auch, dass diese überwunden werden können. Dadurch dass die Autorin auf die Aleviten stärker eingeht, zeigt sie auch, dass es bei den Moslems wie auch bei Christen und anderen Religionen z.T. große Unterschiede gibt. Zudem gewährt sie Einblicke in die reiche islamische Kultur.
Es schildert die Geschichte einer starken türkischen Frau, die sich ihrer Stärke, Verletzlichkeit und Schönheit nicht oder nur selten bewusst ist, sich diesen Seiten langsam nähert. Und wieder einmal wird dem Leser bewusst gemacht, seine Gefühle zu erkennen und zuzulassen..."

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"Im Ansatz möglicherweise eine bekannte Handlung (vor allem viel Bekanntes für Menschen mit ähnlichen Hintergrund). Aber auch Nebencharaktere geben der ganzen Handlung Tiefe und Einblicke in Themen wie Zugehörigkeit, Liebe, Glaube, Traditionen, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Leben in der deutsch- türkischen Gesellschaft. Ich mochte die Schreib- und Erzählweise, eine Lektüre, die mich gut unterhalten hat...."
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"Emily hat als junges Mädchen ihre Familie in Bremen verlassen, weil sie schwanger und ist nach Berlin zu ihrem Onkel gezogen. Dort hat sie sich mit ihrer Tochter ein eigenes Leben aufgebaut. Mit einem jungen Mann - Marc -, der im gleichen Haus wohnt, tritt die Liebe wieder in ihr Leben. Doch Emily reagiert zunächst sehr zurückhaltend, denn sie möchte nicht verletzt werden und will auch ihre Tochter davor schützen.
Die Geschichte liest sich schön. Man fiebert mit, ob es ein Happy End gibt, denn es kommen so manche Hindernisse auf, sei es der wiederauflebende Kontakt zu Emilys Familie, das Auftauchen ihres Ex-Freundes oder Marcs vornehme Mutter..."
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"Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen, und fand es toll, wie sie sich entwickelt hat. Die verzweifelte Emily ist mit der Zeit herangereift, aus dem verschüchterten Mädchen wurde eine Frau, die wusste, was sie wollte. Trotzdem konnte sie sich nicht richtig entfalten. Sie stand zwischen zwei Stühlen, zwischen zwei Kulturen.
Der Schreibstil von Defne Seidel ist flüssig und angenehm zu lesen. Da ich auch aus verschiedenen Kulturen stamme, kann ich Emily sehr gut verstehen. Die Familie ist nicht immer einfach. Vielleicht ist diese Geschichte nicht für jeden nachvollziehbar, aber ich konnte mich sehr gut in Emily hineinversetzen. Es wird nicht die einzige Geschichte von der Autorin bleiben, die ich lese..."

"Das Buch enthält einiges an Stoff zum nachdenken, wie die Aussage über den Umgang mit einer ledigen, deutschen Mutter in den 50er, 60er Jahren, und wunderschöne Gedichte von Yunus Emre, das bereits erwähnte Titelbild ist sehr schön. Der Titel ist gleich mehrfach bezeichnend für das Buch. Es wird der Weg beschrieben, den Emily für ihr ungeborenes Kind gegangen ist, gegen alle Widerstände, der Weg, der sie zu der Person gemacht hat, die Marc liebt. Es zeigt den Weg, den Marc geht um Emily von seiner Liebe zu überzeugen und den gemeinsamen Weg der Beiden. Der Weg zu Dir ist Emilys Weg zu sich selbst und der Weg der Annäherung an ihre Familie und ich danke der Autorin, dass ich sie auf diesem Weg begleiten durfte..."
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"Ein sehr gefühlvolles Buch. Es bringt einem die türkischen Traditionen näher. Jedoch werden auch die dunklen Seite dessen aufgezeigt."